Kurzbericht über die jüngsten Ereignisse von Marpingen

Stand: 17. Oktober 1999

Über die neuen Ereignisse in Marpingen ist kirchlicherseits noch keine Entscheidung gefallen. Jeder Katholik ist aufgerufen, sich ein gewissenhaftes Urteil zu bilden. Die Aussagen der Seherinnen auf dem Tonband wurden unverändert wiedergegeben. Diese Dokumentation will der Kirche in keiner Weise vorgreifen. Die Echtheit der Erscheinungen muß kirchlicherseits noch überprüft werden.

Seit dem 17. Mai 1999 hatten drei junge Frauen zwischen 24 und 35 Jahren in Marpingen (bei St. Wendel im Saarland, Diözese Trier) 7 mal die Begegnung mit einer ,,Erscheinung", die sich ihnen als die Muttergottes zu erkennen gab. Sie erscheint auch mit dem Jesuskind auf ihrem Arm, zuletzt am 13. und 20. Juni. Die nächsten Erscheinungen werden nach ihren Angaben am 18. Juli nachmittags (s.u.) und am 8. August nach 11.00 Uhr erfolgen.

Die 3 Seherinnen

Marion: Sie sieht die Muttergottes mit dem Jesuskind, hört sie aber nicht immer, wenn sie spricht.

Christine: Sie sieht die Muttergottes nur schwach, ,,wie durch einen Schleier", als wäre sie nur zweidimensional, und hört Maria sprechen.

Judith: Sie hört Maria sprechen, aber sieht sie nicht.

Die Botschaft vom 13.06.99

(Aussagen der Seherinnen aus einem Tonband-Mitschnitt)

,,Ich will den Triumphzug meines unbefleckten Herzens in Marpingen beginnen."

Über Gebet und Rosenkranz sagt sie:

,,Betet den Rosenkranz für die Bekehrung der Sünder und den Frieden in der Welt!"

,,Der Rosenkranz ist die wichtigste Waffe gegen den Widersacher." ,,Ich brauche die Gebete und bringe sie direkt zu meinem Sohn."

,,Ich nehme die Gebete dankbar an; der Rosenkranz soll so gebetet werden, wie ich ihn gelehrt habe."

,,Zuerst kommt das Gebet; das ist das Wichtigste."

Man solle jetzt (13.6.99) keine Wunder erwarten.

"Ich habe meine Kinder, die jetzt hier sind, hierher geführt; ich liebe sie sehr. Ich schließe alle in mein unbeflecktes Herz, besonders die anwesenden Priester."

Sie bedankt sich für die Gebete, die heute (13.6.99) hier verrichtet werden, für die Gebete, die an anderen Tagen, zu Hause und in den Gemeinden verrichtet werden. Alle Gebete bringt sie vor Gottes Thron; sie wird für alle, die jetzt (13.6.99) hier in Marpingen sind, um Gnade und Barmherzigkeit bitten. Sie wird jeden mit ganz viel Gnaden von hier wegziehen lassen, damit er in seiner Pfarrei nach ihrem Plan arbeiten kann, denn der Triumph ihres unbefleckten Herzens ist im Beginn, sich zu verwirklichen. Und ihr Wunsch ist es, daß alle, die heute (13.6.99) hier sind, ihr helfen, diesen Plan des Triumphes ihres unbefleckten Herzens in die Wege zu leiten und damit bei der Verwirklichung zu helfen. Mit den Gebeten, die sie hier entgegennehmen durfte, konnte sie Gnaden der Bekehrungen verteilen.

Zu den Priestern sagt sie:

Sie hat eine große Freude, daß Priester hier anwesend sind und daß sie ihrem Ruf gefolgt sind. Sie verspricht ihnen, daß sie immer bei ihnen ist und ihnen Kraft gibt für das, was sie tun, weil sie in ihrem Dienst stehen und weil sie weiß, daß das sehr schwer ist. Sie ist immer bei den Priestern und schließt sie alle in ihr unbeflecktes Herz.

Sie hat darum gebeten, daß alle Priester dem Papst treu sein sollen, sie sollen ihn lieben von ganzem Herzen und sollen auf alles, was er sagt, hören. Die Priester sollen die Liebe zum Papst, die sie in ihrem Herzen tragen, auf ihre Gläubigen überfließen lassen, damit auch sie den Papst von ganzem Herzen lieben. Sie fordert die Priester auf, in ihren Pfarreien oder dort, wo sie leben, beharrlich den Rosen- kranz zu beten und sich durch nichts davon abbringen zu lassen.

Zu den Kranken sagt sie:

Sie möchte, daß man die Quelle benutzt; die Kranken sollen auch wieder beginnen, zu beten.

Sie wünscht, daß Kranke nach Marpingen gebracht werden.

Sie ist jedem Mutter, richtige Mutter. Sie wiegt jedes Kind in ihren Armen. Sie kennt alle Ängste und Nöte ihrer Kinder. Sie ist in erster Linie Mutter.

Bevor die Muttergottes ging, hat sie gesagt: ,,Ich liebe euch, meine Kinder."

Die Botschaftvom 20. Juni:

  • Christine, die die Muttergottes sieht und hört, berichtet:

    ,,Als die Muttergottes kam, sagte sie:

    »Ich bin die Mutter deines Herrn, die vor dem göttlichen Thron kniet und Fürsprache einlegt für alle meine Kinder auf der Welt«

    Ich habe sie mehrmals gefragt, wer sie ist, sie wiederholte diesen Satz mehrere Male. Als nächstes sagte sie:

    »Ich freue mich, daß alle meinem Ruf gefolgt und hier sind. Ich liebe alle meine Kinder und frage sie in meinem Herzen. Ich bin heute nach Marpin gen gekommen, um euch zu lehren, wieder nach den Geboten Gottes zu leben.«

    Dieses hat sie mehrmals betont. Zum Schluß hat sie gebeten:

    »Bleibt in der Liebe Gottes und lebt nach seinen Geboten und lernt, die Heiligen Sakramente wieder zu schätzen.«"

  • Judith hört die Muttergottes:

    ,,Sie sprach vor allen Dingen von dem Sakrament der Barmherzigkeit Gottes, also von der Heiligen Beichte. Sie möchte, daß wir Menschen zurückkehren zu diesem Sakrament, weil es das größte Geschenk der Barmherzigkeit Gottes ist. Sie hat heute ihren Schmerz darüber ausgedrückt, daß die Menschen dieses Geschenk der Barmherzigkeit Gottes nicht mehr annehmen. Sie sprach von den Dornen, die um ihr Herz gelegt sind, und daß die Menschen dadurch, daß sie sich das Sakrament der Beichte nicht mehr spenden lassen, die Dornen, die in ihrem Herzen sind, fester hineingedrückt werden."

    Sie sprach in einer sehr großen Traurigkeit und sagte:

  • "O Kinder, wenn ihr wüßtet, wie groß der Schmerz ist, den ihr damit, daß ihr das Geschenk der Barmherzigkeit Gottes nicht annehmt, meinem Herzen und auch dem Herzen des Herrn zufügt! Seine Liebe ist so unendlich groß, und er wartet darauf, daß die Menschen dieses Geschenk, das Jesus am Kreuz verdient hat, wieder dementsprechend nutzen, denn die Gnaden darin stehen bereit, nur die Welt nimmt sie nicht an."
  • Christine:

    ,,Weiter sagte sie und hat mehrmals darauf hingewiesen, daß alles, was hier geschieht und geschehen soll und (geschehen) wird, im Gehorsam (gegenüber der Kirche) geschehen soll. Sie betonte das mehrmals. Sie sagte, daß wir doch nicht die Dornen in ihr Herz drücken (sollen), sondern herausziehen sollen. Wir sollen doch bitte im Gehorsam handeln. Sie betonte es mehrmals, das war ihr sehr wichtig."

    Marion:

  • ,,Als sie am Anfang kam, war sie ganz in weiß, auch der Schleier. Ihre ganze Art ist ganz einfach. Sie spricht, genau wie wenn wir untereinander sprechen, ganz einfach, ganz natürlich. Sie neigt den Kopf oder sie ist traurig, genau wie wir das auch tun. Teilweise war das Jesuskind bei ihr. Es sieht aus wie ein kleines Kind von nicht ganz einem Jahr, das nach seiner Mutter guckt, in die Menge schaut, segnet und strahlt. Manchmal war es begleitet von Kleinen, ich wußte nicht, irgendwie, das sind kleine Kinder, also menschliche (Kinder), keine Engel. Diese kleinen Kinder waren überall bei der Muttergottes, in der Menschenmenge. Sie waren richtig schön angezogen. Später war das Jesuskind größer..."

    ,,Und zu den Kindern, die wir gesehen haben, sagte sie:

    »Das sind die, die ihr Menschen nicht gewollt habt, und auch Fehlgeburten.«

    Sie wollte uns zeigen, daß diese Kinder im himmlischen Garten spielen und den himmlischen Garten schmücken. Dies soll (glaube ich) auch ein Trost für viele sein, denen schon mal so ein Schicksalsschlag passiert ist. Ein Trost für die Frauen, die das erleben mußten."

  • Christine:

    ,,Und über der Muttergottes schwebte eine sehr große Taube, sie war groß und ganz weiß, und um diese Taube herum und aus der Taube und unter der Taube, da waren lauter Blumen, ganz viele Blumen in rot und gelb. Diese Taube ist einmal über die Menschenmenge geschwebt, und Blütenblätter von den Blumen sind auf die Menschen herunter geregnet, und einzelne - es tut mir leid, ich kann es nur so beschreiben - sind in die Menschen hereingegangen. Ich denke, daß das der Heilige Geist war und Gnaden...

    Dann kehrte die Taube wieder zurück und schwebte die ganze Zeit über der Muttergottes, auch während der Zeit, als von dem Sakrament der Beichte gesprochen wurde."

    Marion:

    ,,Diese Taube, für mich war sie durchscheinend und hat nach unten in die Menschenmenge Strahlen ausgesandt, überall hin Strahlen, so durchscheinende, ganz leuchtend helle Strahlen, aber angenehm, ganz schön anzusehen.

    Die Muttergottes, als sie diese traurige Botschaft gegeben hat, hatte eine Dornenkrone auf, und die hat sich beim Gebet wieder verwandelt in die Sternenkrone, und ganz am Anfang, als sie kam, hat sie gar nicht gesprochen, sondern hat einfach mit uns gebetet und hat mir teilweise gesagt, ich soll mit das machen, was sie macht, also verneigen, Kreuzzeichen, so wie sie es macht und als ich die vielen Kinder sah mit dem Jesuskind:

    »Lasset die Kindlein zu mir kommen und wehret es ihnen nicht!« (das sagte das Jesuskind).

    Man muß das Himmelreich annehmen wie ein Kind, dann ist alles ganz einfach, und man kann alles, das Evangelium, alles ganz leicht verstehen. Man kann nicht in das Himmelreich kommen, wenn man es nicht annimmt wie ein Kind, man muß wie ein kleines Kind vertrauen."

    Judith hört nur:

    ,,Sie sprach auch noch vom Gehorsam; daß, wenn der Gehorsam schwer wird, was der Gehorsam eigentlich immer ist, weil er ja meistens gegen unseren Willen gerichtet ist, dann soll man ihren Sohn betrachten, weil er war gehorsam bis zum Tod am Kreuz, und das ist wohl das beste Beispiel, das wir finden können. Sie wünscht, daß man gehorsam ist und seinen Willen aufgibt, ungehorsam zu sein."

    Christine:

    ,,Sie hat sich wieder angekündigt. Am 3. Sonntag im Juli wird sie wiederkommen. Sie hat gesagt, daß sie am Nachmittag kommt. Sie möchte, daß wir vorher eine Heilige Messe feiern, weil sie möchte, daß wir zuerst zu ihrem Sohn gehen. Sie führt uns immer zu ihrem Sohn, und dann sollen wir uns hier betend auf ihr Kommen vorbereiten. Sie wird am Nachmittag kommen. Sie hat wieder mehrmals betont: zu Jesus, zu ihrem Sohn."

    (Der 3. Sonntag im Juli ist der 18. Juli.)

    Marion:

    ,,Sie ist wieder da, hinter den beiden Kindern (im Rollstuhl), sie hält die Hände über die Kinder, sie ist bei den Kindern, sie ist ganz einfach gekleidet, ein einfaches Gewand und ein einfacher Schleier. Sie möchte den Kindern und allen Menschen die Kraft geben, das Leid zu tragen, egal welches Leid sie haben. Sie steht da und lächelt, jetzt dreht sie sich um und guckt so, macht die Hände hoch und Strahlen gehen in die Menschenmenge."

    Christine:

    ,,Sie ist noch einmal gekommen, um die Menschen, die jetzt hier weggehen, zu stärken, in ihren Herzen zu stärken, sie möchte, daß jeder hier gestärkt, im Herzen gestärkt nach Hause geht. Die Menschen sollen die Liebe, die sie jetzt in die Herzen der Menschen gibt, mit nach Hause nehmen und den Menschen geben, die jetzt nicht dabei waren. Weiter sagt sie, daß sie alle Gebete, die heute hier gebetet wurden, zu ihrem Sohn gebracht hat und noch bringen wird und daß sie auch (an) die Menschen denkt, die sie in ihren Herzen mitgebracht haben.

    Die Botschaft vom 18. Juli 1999

    Quelle: "Kurzbericht über die jüngsten Ereignisse von Marpingen", Nr. 2, Stand: 30. Juli 1999

    Im folgenden Text finden Sie Ausschnitte aus der Botschaft der angeblichen Erscheinung. Die Botschaften wurden zum Teil an der Grotte, zum Teil an der Gnadenquelle von der Gottesmutter verkündet. Leider haben wir nicht die Rechte zur vollständigen Veröffentlichung, aber wir bemühen uns, weitere Informationen zu besorgen. Haben Sie bitte Verständnis dafür, vielen Dank!


    Die Seherin Christine Ney sagte, die Muttergottes hätte u.a. folgendes verkündet:

    "Meine Kinder. Ich freue mich sehr, daß ihr hierher gekommen seid und meinem Rufe gefolgt seid. Ich liebe euch sehr und trage euch alle in meinem unbefleckten Herzen. Ich danke euch für eure Bereitschaft und eure Gebete, die ich direkt zu meinem Sohn bringe. Jedes Gebet, nehme ich dankbar an und bitte euch wiederum fortwährend, in eurem Herzen zu beten, bei eurer Arbeit, bei eurem Tun. Denkt immer an uns und betet. Eure Gebete und die Liebe, mit der ihr die Gebete verrichtet, sind Balsam für unsere Herzen. ... "

    "Ich komme auch heute wieder als Mutter, als Mutter aller Kinder. Ich wünsche mir nichts sehnlicher, als daß meine Kinder sich führen lassen von mir. Wiederum reiche ich euch meine Hand. Nehmt sie an und laßt euch führen, wie eine Mutter ihr kleines Kind führt. ... "

    "Auch bin ich gekommen, um diese Quelle, diese Gnadenquelle und den ganzen Bereich wieder neu einzusegnen. So wie ich gekommen bin, an diesen Ort wieder zurückgekommen bin, neu den Ort belebt habe, so möchte ich auch hier diese Quelle einsegnen...."

    "... Ich bitte euch, diese Quelle gemäßigt zu benutzen. Alles Wasser, was dort fließt, ist jetzt Gnadenwasser und kann von euch getrunken werden. Wie ich versprochen habe, wird dieses Gnadenwasser körperliche oder seelische Heilung bewirken, bei den Personen, bei denen es Gott, euer Vater wünscht.


    Die Seherin Judith Hiber machte u.a. folgende Angaben zur Botschaft der Gottesmutter:

    Die Gottesmutter sagte angeblich folgendes: "Ich komme heute hier oben an die Quelle, um euch daran zu erinnern, daß diese Quelle schon vor mehr als 100 Jahren von Gott geschenkt wurde, um die Kranken zu heilen. Trinkt dieses Wasser und betet! Habt Vertrauen auf mich und meinen Sohn, denn wir werden euch helfen!"

    "Alle Seelen werden jedoch Gnade erhalten. Die einen werden geheilt werden, weil es im Plan des Vaters ist, und die anderen werden die Kraft haben, dieses Leid aus Liebe zu Gott zu tragen. Sie werden immer mehr verstehen, daß die Welt heute nur noch durch das Leid und das Gebet zu retten ist."

    "Öffnet eure Herzen! Tragt euer Kreuz! Liebt das Kreuz! Betet! Tut Buße! Und rettet mit mir die Welt für den Vater, der im Himmel auf diese Seelen - und auf die Welt damit - wartet! Er liebt die Menschen so sehr und er möchte, daß sie zurückkehren, zurückfinden zu ihm, daß sie aus Liebe leben und zu seiner Verherrlichung. Dazu ist die Welt geschaffen - zur Verherrlichung Gottes, nicht zu dem, was sie heute tut, denn sie ist sehr weit von ihrem Ziel, von ihrer Aufgabe abgedriftet."

    Die Botschaft vom 8. August 1999

    Quelle: Marienerscheinung.de vor Ort

    Im folgenden Text finden Sie Ausschnitte aus der Botschaft der angeblichen Erscheinung. Wir schreiben zu Zeit an einer ausführlicheren Version der Botschaft. Besuchen Sie uns die nächsten Tage wieder. Vielen Dank für Ihr Verständnis.

    Handschriftlich festgehaltene Zitate der Seherinnen anläßlich der 11. Maienerscheinung am 08. August 1999:

    "Meine Kinder, ich danke Euch,daß Ihr gekommen seid. Bitte nehmt sie (die Liebe Marias) an. Ich liebe Euch. Ich trage alles, was Ihr habt, mit Euch. Ich lasse euch nie alleine. Habt Vertrauen. Schenkt mir euer Vertrauen. Habt keine Angst, meine Lieben. ...In all Eurer Angst bin ich bei Eurch. Ich kuemmere mich um jede Einzelheit Eures Lebens. Um all das weiss ich. "

    "Betet fuer ihn und betet mit ihm. Es ist mein Papst. Verhoehnt ihn nicht und zweifelt nicht seine Entscheidung an. Er steht im Dienste des Himmels und handelt so, wie wir es wuenschen. "

    "Ich bin nochmal gekommen, um Euch weiter zu lehren. Ihr muesst auf seine Worte hoeren. "

    "...das ist meine Liebe und die meines Sohnes. ...Ihr muesst ihn lieben und ihm gehorschen. ...Hoert also auf den Papst. Er ist das Licht Eurer Zeit. ...Er ist die Spitze der Kirche. Er ist Petrus. Und auf diesen Fels hat Jesus die Kirche gegruendet. Habt Mut und vertraut ihm."

    "Sie hat gesagt, sie kommt am 21. August wieder hierher (das sagte Marion G.)"

    "Habt keine Angst. Ich bin Eure Mutter. Ich werde Euch nie alleine lassen."

    Was Marienerscheinung.de noch gehoert hat und worueber Christine Ney oefter gesprochen hat: Sie hat viele Engel gesehen, vier davon ware grosse Engel. Einer der Engel war der Engel Gabriel. Dann hat sie noch von einer grossen weissen Taube gesprochen, die sie sehen wuerde. Und dann hat sie beschrieben wie ihr die Gottesmutter erschienen sei. Sie trug ein langes weisse Kleid und darueber einen Guertel. Sie haette dunkle lange Haare. Die Gottesmutter hat ueber sie (Christine) die anwesenden Priester gebeten, die Grotte zu segnen. Daraufhin kamen die Priester nach vorne und einer von ihnen traeufelte Wasser in Richtung Madonnenfigur. Danach wurden die Priester und alle Pilger gebeten, die Rosenkraenze in die Hoehe zu halten, denn die Gottesmutter wolle sie segnen.

    Marion sprach dann davon wann die Gottesmutter wiederkommen wuerde. Es wurde wieder betont, dass man den Papst wuerdigen sollte, denn er wuerde ein schweres Kreutz tragen. Und man solle Vertrauen zu ihr haben und beten, vor allem den Rosenkranz.

     

    Die Botschaft vom 21. August 1999

    Quelle: Tonbandmitschnitte von Marienerscheinung.de

    Kurz bevor die Gottesmutter erscheinen sollte, wurden am 21. August 1999 von den anwesenden Ordnern Merkzettel verteilt.

    Maria erschien an diesem Tag zwei Mal: um 20.00 Uhr und um 20.58 Uhr. Der Text in Anführungsstrichen ist der Text, den die Seherinnen von Maria erhalten haben sollen. Wir haben nicht den ganzen Text, aber einen großen Teil davon.

    1. Erscheinung

    Ort: In der Kapelle

    "Meine Kinder, ich danke euch daß ihr den weiten Weg auf euch genommen habt und hier seid. Ich liebe euch liebe euch von ganzem Herzen. Darum bitte ich euch heute, bitte geht wieder zu meinem Sohn. Er wartet mit seiner ganzen Liebe auf euch. Geht zu ihm, betet ihn an. Er liebt euch doch so sehr und wartet darauf, dass ihr kommt. sein Herz ist betruebt. Ihr könnt ihm Freude schenken, wenn ihr dieser Bitte folgt. Er hat sich aus Liebe zu euch im Tabernakel eingeschlossen. Er ist so klein geworden, dass er in euch einkehren kann, aber er wünscht von euch reine Herzen, Herzen die ihn lieben, Herzen, die sich nach ihm sehnen, Herzen die von ihm ......................Wieviel Kälte findet er heute in der Welt. Wieviel Kälte, die sein Herz schmerzt. O Kinder, wenn ihr wüsstet wie groß sein Schmerz ist dass man seine Lieb in diesem Sakrament in der heiligen Eucharistie so verschmäht. Er wartet den ganzen Tag auf euch. Die Kirchen sind leer und er einsam. Er ist so einsam, dass ihr es euch nicht vorstellen könnt, denn seine liebe ist so groß zu euch. Er wartet auf euch. Jeden Augenblick des Tages. Wie wenig denkt ihr an ihn. Er denkt jeden Augenblick an euch. Besucht ihn in der Kirche. Lasst ihn nicht allein. Seine Sehnsucht ist so groß. Meine Kinder, ich schenke euch heute ein Gebet, damit ihr dem Herzen Jesu Freude bereiten könnt:

    O Jesus, ich liebe dich so sehr nimm mich, nimm mein ganzes Sein, führe mich zu dir.
    O Jesus, deine Kind möchte ich sein in Freud und Leid, lass mich bitte nie allein.
    O Jesus ich liebe dich so sehr. Nimm mein Herz, denn ich möchte teilen deinen großen Schmerz.
    O Jesus ich liebe dich so sehr. Nimm alles von mir weg, was mich hindert auf dem Weg zu dir.
    Amen.

    Das ist der 1. Teil meiner heutigen Botschaft. Ich wünsche jetzt, dass ihr vor dem Kreuze Jesu betet. Ich werde noch einmal kommen. "

    2. Erscheinung

    Ort: An der Grotte neben der Kapelle

    Seherin: "Sie kommt wieder am 5. 9. am Spätnachmittag und am 6.9. am späteren Abend. Die Daten sind entsprechen dem göttlichen Plan."

    " Die Taube ist wieder da. Sie steht über der ..... Die Taube ist da mit den Blütenblättern aber Sie ist noch nicht da.... Über der Taube sehe ich das leuchtende Kreuz, mit einer ...

    Sie wünscht, dass ein Priester kommt und uns segnet. ............... Über der Taube das Kreuz, von ihm gehen Strahlen aus auf alle Menschen. O wie schön! Zwei Engel mit einem Kranz, wie ein Fronleichnamskranz, ..... wunderschön.

    Das Kreuz, die Dornenkrone, das strahlt. Die Muttergottes kommt jetzt seitlich .............. Das Licht geht ganz durch die Taube hindurch Die Taube hat ganz viele Strahlen....... Sie hat gesagt, dass sie uns zeigen wollte dass sie uns zu ihrem Sohne führen möchte. Sie sagt: meine Kinder, ich möchte euch heute bitten, euren Nächsten zu lieben, ich möchte euch bitten, dass ihr wieder verzeihen lernt. Lernt zu verzeihen, und dem, der euch Unrecht getan hat wieder die Hand zu reichen. Ihr müsst euren Stolz überwinden. Der Stolz ist ein Mittel des Widersachers. Ihr müsst lernen euren Stolz zu überwinden, ihn nicht in euer Herz zu lassen. Ihr müsst euer Herz mit liebe bestücken, Stolz hat darin keinen Platz. Denkt an die Worte die mein göttlicher Sohn am Kreuze sprach.

    Meine Kinder Ihr werdet den Stolz nie ganz aus eurem Herze reißen. können, denn er ist eigentlich ein Stück von euch. Ihr müsst euch nur jeden Augenblick bemühen, ihm keine Chance zu geben. Der Stolz ist der Ursprung einer jeden Sünde. Und in jeder Sünde findet ihr, wenn ihr sie betrachtet, den Stolz. Ihr dürft dem Stolz nicht nachgeben. Gebt ihm keinen Raum in euren Herzen. Euere Herz soll ganz allein durch Mich, eure Mutter, Jesus und damit Gott gehören . Gott hat dieses euer Herz geschaffen, für die Liebe, vor allem für die Liebe, die er in euer Herz schenkt und zum andern dass ihr diese Liebe, die ihr von Gott erhaltet, an eueren Nächsten weitergebt. In jedem Menschen wohnt Jesus Christus. In jedem Menschen lebt er erneut, in jedem Menschen leidet er erneut. Denkt daran. Gebt eurem Herzen immerdar die Richtung auf Gott hin. Nichts darf euch auf eurem Weg zu Gott hin hindern, nichts darf euch aufhalten. Immerdar muss euer Herz durch die Liebe zum Nächsten und die Liebe zu Gott auf Gott hin ausgerichtet sein. Ihr müsst Gott um seiner selbst willen lieben und den Nächsten um Gottes willen. Liebt meine Kinder. Ihr sollt nicht hassen. Der Hass ist das Zeichen des Widersachers. Die Liebe ist das Zeichen Gottes. Gott ist die Liebe und er erwartet von euch eure Liebe. Meine Kinder liebt euren Nächsten und liebt Gott. Das ist eure Aufgabe.
    Und ich möchte Euch heute noch sagen: Greift die Gottgeweihten nicht an. Betet für sie, aber greift sie nicht an.. Ihr müsst für sie beten und versuchen, eure Liebe ihnen zu schenken. Das wünsche ich von euch. "

     

    Die Botschaften des 06. September 1999

    Die Botschaften wurden mal von den Seherinnen Christine Ney, Judith Hiber und Marion Guttmann gesprochen. Im Nachhinein konnten wir nicht nachvollziehen, wer was gesprochen hatte. Die Botschafte waren sehr viele, es dauerte ca. 35 Minuten.

    "Ein Priester möge kommen um uns zu segnen - ich sehe zuerst das Kreuz - dann Jesus dann kam die Mutter Gottes und Pater Pio neben ihm Pater Pio dann hat sie die Hand zu ihm gezeigt - dann war wieder alles weg und zwischendurch sah ich die Taube übeer der Grotte - aber alles durchsichtig - ich sehe im Moment nichts."

    "Meine Kinder, ich bin heute nochmals wiedergekommen um euch nochmals zum Gebet einzuladen und um euch zu verdeutlichen, dass mein Auftrag hier so wichtig ist. Ihr müsst meine Worte und die Boschaften verinnerlichen, jedes Wort ist eine Gande, die ich bringen darf. Für viel hören sich die Worte sehr einfach an, aber die Umsetzung das ist das Schwere und ich möchte euch dabei helfen. Seid gewiss, dass ich euch nie allein lasse. Meine Kinder habt keine Angst ich führe euch, erinnert euch an meine Worte, oben an der 13. Station meines Kreuzweges. Mein Schmerz ist doch so gross. Wie sich die Kinder nicht zu meinem Sohne führen lasse. Ich muss es euch immer und immer und immer wieder sagen: kommt zu mir damit ich euch zu meinem Sohne führen kann. Und weil ich euch so sehr liebe, wede ich es euch immer und immer und immer wieder sagen. Und ich werde nicht nachlassen, euch für meinen Sohn zu gewinnen, denn ich bin eure Mutter ich werde des Flehens nicht müde.
    Ja es ist wahr, dass ich meine Mutter zu euch gesandt habe. Amen ich sage euch, hört auf meine Mutter. Nur durch ihr unbeflecktes Herz gelangt ihr zu mir. Ich will, dass ihr aus Liebe zu mir kommt, nicht aus Angst - aus Liebe."
    "Wer spricht das?"
    "Jesus. Habt keine Angst, es wird keinen dritten Weltkrieg geben. Kein Holokaust - mein Vater, ich und der heilige Geist haben diese Welt so schön gemacht, wir werde sie nicht zurstören. Es sind so viele Botschaften in meinem Namen unterwegs, die nicht von mir stammen. Ich will, dass ihr aus Liebe kommt, denn ich liebe euch. Bevor meine Mutter gestern sprach: das ist mein grosses Leid - mein grosse Leid ist es, wenn ich euch euch selbst überlassen muss, wo ich euch so gerne führen würde. Doch ich möchte jedem die Freiheit sich für oder gegen mich zu entscheiden selbst überlassen aus Liebe. - ich höre nichts mehr - gar nichts mehr.
    Ihr müsst lernen, dass ich ein liebender Gott bin, ich bin kein strafender Gott. Ich liebe euch Menschen unendlich. Ich habe so vieles für euch getan. Ich habe für euch gelitten. Ich habe gelitten und diesen Weg gewählt um euch zu zeigen wie sehr ich euch liebe. Lasst dieses mein Leid nicht nutzlos sein. Lasst es nicht auf kalte Herzen stossen. Lasst mich eure Herzen in Flammen mit der Liebe für die ich eure Herzen geschaffen habe. Ich trage euch alle in meinem Herzen, obwohl ihr es so sehr verwundet. Ich liebe euch so sehr, obwohl ich mich nicht liebt. Ich komme zu euch weil ihr nicht zu mir kommt. Ich komme zu euch, um euch zu sagen, folgt mir - folgt mir nach, es ist der Weg zum ewigen Leben. Es ist der Weg zur Liebe, den ich für euch bestimmt habe. Ich beuge niemals den Willen eines Menschen, ich beuge ihn nicht. Ich erwarte von euch, dass ihr in Liebe kommt. Ich stehe vor euch in Liebe. Mein Herz glüht vor Liebe. Die Strahlen meiner Liebe durchdringen euer Herz wenn ihr es öffnet. Macht bitte euer Herz auf. Verschliesst es nicht vor mir. Ich leibe euch und ich möchte nicht, dass ihr verloren geht. Wir, der Vater, der heilige Geist und ich haben euch geschaffen für den Himmel - für das ewige Leben und haben euch die Freiheit geschenkt selbst zu eintscheiden was ihr tun wollt, welchen Weg ihr gehen wollt und was euer ewiges Leben darstellte. Ich habe in der heiligen Schrift so oft von der Hölle gesprochen und heute, man liest es aber man glaubt es nicht mehr. Es gibt eine Hölle, eine ewige Verdammnis, aber wir, der Vater und der Heilige Geist und ich wir wollen euch nicht da sehen. Wir wollen euch alle bei uns im Himmel haben, in der ewigen Glückselligkeit, in der ewigen Anschauung des Vaters. Folgt meinen Geboten. Folgt der Lehre der Kirche, lest oft in der heiligen Schrift, es sind die Worte Gottes an euch - es ist die Frohe Botschaft die euer Herz mit Freude erfüllt. Wenn ihr dies tut, braucht ihr keine Angst zu haben vor der Hölle, denn dann wandelt ihr zum Licht. Denn wenn ihr zum Licht wandelt, wandelt ihr zu uns. Lasst mein Flehen nicht umsonst sein. Ich flehe euch nämlich heute an und ich bin getrieben von meiner Liebe, von der Liebe, die in meinem Herzen wohnt, von der Liebe, die ich so gerne in euer Herz senden möchte. Öffnet euer Herzen für die Gnade, die bereit steht Ernst in euren Leben zu machen mit dem Weg der Nachfolge, der Nachfolge meines Kreuzweges. Das Leben ist ein Kreuzweg. Es ist eine Brücke zum Himmel - es ist eure Bewährung. Folgt meiner Bitte und lasst mich nicht allein. Auch nicht im Tabernakel wo ich in Gestalt der kleinen Hostie zugegen bin. Besucht mich oft in der Kirche, betet vor meinem Gefängnis, wo ich aus Liebe zu euch ausharre. Ich habe gesagt, ich bin bei euch bis zum Ende der Welt. Empfangt mich mit reinem Herzen. Beichtet wieder eure Sünden, die Sünden verwunden mein Herz. Ich vergebe jede Sünde. Die Barmherzigkeit ist so unendlich gross. Es gibt keine Sünde, die keine Vergebung finden kann. Kommt zu mir mit eurem Vertrauen - kommt zu mir mit eurem kindlichen Vertrauen. Nehmt die Barmherzigkeit an, die aus der Liebe meines Herzens zu euch kommt. Lasst meine Worte heute nicht umsonst gewesen sein. Es ist mein Aufruf an Deuschland - es ist mein Aufruf an die ganze Welt.
    Zur Zeit höre ich die Zehn Gebote, sie sind das Amen des Universums. Die Liebe ist der letzte Zweck der Geschichte. Ihr habt zwei sehr schlimme Kriege erlebt. Ich habe dies zugelassen um zu zeigen was geschieht, wenn wir euch euch selbst überlasst. Nicht ich wollte diese Kriege. Heute ist die Wissenschaft in der Lage, Waffen zu bauen, die ohne Weiters die ganze schöne Erde zerstören. Doch ich lasse dies nicht zu, da ich so viele betende Herzen vorfinde und offene Menschen. Ich lasse es nicht zu. Habt keine Angst, ich komme als König und der Barmherzigkeit und der Liebe. Nicht als harter Richter.
    Ich höre noch was - Moment.
    Mein Gericht besteht darin, dass ihr seht, dass ihr die Liebe zu wenig geliebt habt.

    Ich hab gehört, dass er jetzt alle gerne hier segnen möchte. Aber er wünscht, dass Priester nach vorne kommen und dies mit ihm tun. Und er möchte verdeutllichen, dass er immer bei jedem Priester ist und die Hand führt".

    Die Prister segnen die Menschen.

    "Er reagiert nicht. Ich hab ihn nur kurz gesehen, weil ...er war so schön....ich ......" "- Kannst du ihn beschreiben ?" "Ja, ..." ... einige unverständliche Worte..."ganz strahlendes Gewand, durchsichtig strahlend leuchtend, dann aber zeitweise als Schmerzensmantel mit Dornenkrone, ganz trauriges Gesicht. Und zum Schluss wieder strahlend. Ich habe die Taube gesehen.

    Ich höre sie wieder sprechen. Ich hab sie ganz tief im Herzen. ...dass ihr Sohn sie noch einmal ein letztes Mal hierher in dieser Zeit schicken wird. Noch ein letztes Mal darf sie hierher kommen.

    Taube. ...und sie seht über der Grotte ...seitlich. Und ging von der Grotte dort drüben und dreht den Kopf und sendet die Strahlen aus - aber alles durchsichtig. Also ich sehe dahinter die Bäume, ich sehe das durchsichtig. Auch Jesus eben durchsichtig, also ich sehe durch die Taube durch.

    Sie sagt noch jetzt am Schluss, wann sie wieder kommt. ....wo war sie ? ...immer noch dort unten...ganz langsam....

    Sie hat gesagt, dass sie wiederkommt. Und zwar am 17. Oktober. Das ist ist das letzte Mal, dass sie wiederkommen wird in dieser Zeit.

    Und wann ? Morgen oder Abend ?

    Mehrmals - den ganzen Tag - von morgens bis abends - mehrmals.

    Man soll den ganzen Tag beten, sich vorbereiten. Sie gibt mir kein ...gar nichts , sie sagt nur am 17. Oktober ...gar nichts. Ich höre nichts mehr. Das schöne Gefühl ist ganz weg. Ich meine gerade ich würde ....würde irgendwo ganz kalt sitzen.

    ...und die Mutter Gottes in der leuchtenden Säule und darüber die Taube. Und um die Taube herum Strahlen.

    Scheinen sie nur auf die Mutter Gottes oder auch auf die Säule ?

    Nein die Säule - alles eine Einheit. Ja jetzt ist sie wieder da und weint. Sie sagt wieder was was ich nicht höre. Sie breitet die Arme aus, aber ich höre nicht was sie sagt. Nur - liebe Kinder höre ich.

    Liebe Kinder, sehet ihr wie gross eure Liebe für euch ist. Verschmäht sie nicht. Kommt zu uns zurück. Habt keine Angst. Ihr braucht vor nichts Angst zu haben, wenn ihr unsere Hilfe anfleht.

    Was siehst du denn ?

    Nichts...die Mutter Gottes, die ist ganz lieb. Die ist heut so ganz so bisschen lustig und der Pater Pio ist so ganz lustig. Die sind richtig gut drauf - richtig lustig".

    Ein heiteres Lachen und Schmunzeln geht durch die Reihen der Pilger.

    "Und Jesus auch, richtig, richtig lustig - aber im possitiven Sinn, richtig freundlich, richtig gut gelaunt, voller Freude, unheimliche Freude, was die ausstrahlen, unheimlich schön.

    Sie sagt, ich möchte nicht, dass ihr betrübt nach Hause geht. Ich möchte, dass ihr voller Glück die Liebe weitergebt, die wir euch schenken. Wir müssen ernsthafte Worte an euch richten, aber dies geschieht aus Liebe. Freut euch mit mir, dass euer Herr sich euch offenbart hat.

    Es ist eine Botschaft vor allem eine Botschaft an die jungen Menschen und auch für die älteren und er hat auch Humor. Er ist voller Freude. Er ist voller Freude. Man kann zu ihm sprechen, sagt sie die Mutter Gottes, wie zu einem Freund. Also richtig ganz nah, voller Freunde, und trotzdem ist er der Herr der Herrlichkeit, also wunderschön, wunderschön. Aber er sagt - komm zu mir wie zu einem Freund - komm zu mir, das wünsche ich. Hab keine Angst, komm zu mir, ich freue mich. Ich freue mich, ich bin immer bei euch, auch wenn ihr euch freut, nicht nur im Leid in beidem - ich brauche beides.

    Ich seh sie nicht - ich hör sie nur die ganze Zeit - dieses Gefühl, das jemand hat, dieses Heulen, diese Freude - dieser Friede. So traurig ich vorhin war, so freue ich mich jetzt.

    Im Moment sehe ich nichts.........

    Ich spüre jetzt nichts mehr - ich höre auch nichts mehr. Nur noch im Herzen diese Freude aber ich denke wir sollten den Menschen jetzt diese Botschafte geben, sie sind sehr wichtig.

    Das war der erste Teil, dann kam sie ja nachher während des Gesangs -Grosser Gott wir loben dich- wieder und den Teil spiele ich jetzt vor.

    Die Mutter Gottes sagt, sie sollen weitersingen, der Herrgott freut sich.

    Ich sehe die Taube, die Taube steht wieder dort über uns und strahlt"

    Die Leute singen.

    ....und die Taube dreht sich, um die Taube gehen Stahlen und die drehen sich wie eine Sonne. Wie sonst sollen sie sich drehen - wie ein Rad so schön, sie drehen sich. Oahh" ein tiefer Seufzer " und die Strahlen, da ist eine Hostie und darum Sonnenstrahlen, Strahlen wie Sonnenstrahlen, aber heller und schöner und... in der Mitte der Hostie .... die Taube.

    Ich wünsche, dass diese Sonne, die Maria beschrieben hat, die Sonne euer Leben erhellt und erleuchtet. Es ist meine Gegenwart in der heiligen Kommunion, es ist meine Gegenwart wie ich sie vorhin schon beschrieben habe. Sie leuchtet, sie strahlt. Diese Strahlen möchten in eure Seelen eindringen. Es strahlt um euch zu erleuchten, um euch den Weg zu weisen und euch von Herzen her mit Liebe zu erfüllen und euch in aller Kält dieser Welt die Liebe Gottes zu zeigen. Schaut nach diesem Licht, also schaut nach mir. Ich bin der König des Weltalls, ich bin der König der Barmherzigkeit, ich bin der König der Liebe und ich möchte dass der Triumph des Unbefleckten Herzens meiner Mutter in der Welt Einzug hält und ich möchte auch, dass gleichzeitig der Triumph, mein Triumph in der heiligen Eucharistie sich vollzieht.

    Ich höre was. Ich schicke meine Mutter Kraft des Heiligen Geistes, ich schicke sie, nicht sie sich selbst. Sie kommt Kraft des Heiligen Geistes. Ich tue das nur um euch meine Welt sichtbar zu machen. Selig sind die, die nicht sehen und doch glauben. Es ist nicht wichtig uns jetzt zu sehen. Selig sind die, die nicht sehen und doch glauben.

    Ich sehe nur, dass die Grotte wieder volle Engel sind die mitkommen.

    Die gleichen ?

    Nein diesmal sind sie anders. Sie haben .... so goldene Panzer an und goldene Helme, ... aber die sehen ganz gütig aus - ganz gütig.

    So wie Schutzengel ?

    Ich weiss es nicht.

    Und dann gibt es noch welche, die ganz normal an sind. Ganz viele und die Haare wehen, als würde Wind gehen, die gehen sogar vor die Augen, so als würde Wind gehen - verstehe ich nicht.

    Meine Kinder, diese meine Engelsschar. Diese Engel sind eure Helfer im Kampf. Kämpft immer mit der Liebe - nie im Hass - nie im Stolz - kämpft immer mit der Liebe. Nur sie wird siegen.

    Die Mutter Gottes steht zwischen den Engeln. Sie begleiden sie ja .....und er hat ja die Sternenkrone um.

    Ist es ein Diadem oder eine Sternenkrone ?

    Ein Diadem. Ganz schmale Steine, ganz schmales Diadem.

    Mit dieser Himmelsmacht braucht ihr keine Angst zu haben. Ich weiss, dass ihr es schwer habt. Aber ich bin immer bei euch, weil ich eine liebende Mutter bin. Habt also keine Angst. An dem nächten Tag, an dem ich hier in dieser Zeit erscheinen darf, bereitet euch im Gebet vor. Versucht in dieser Zeit des Gebetes eure Liebe wachsen zu lassen und gebt diese Liebe an eure Mitmenschen und an uns weiter. Wir lieben euch so sehr. Ich habe heute jedesmal wenn sie kommt oder etwas geschieht Angst so mitzureden und dann ist das ganz plötzlich weg, alles weg.

    Siehst du noch was - keine Reaktion.

    Die Mutter Gottes ist die ganze Zeit noch hier mit den Engeln.

    Mit den gleichen wie vorhin ?

    Ja. Verschiedene, ganz viele. Es ist ganz komisch, ich sehe zwischendurch nichts mehr und dann kommt sie wieder. Jetzt ist sie weg.

    Also ich schäme mich, dafür dass ich diesen Wunsch habe direkt mitzugehen, aber ich kanns nicht verhindern - es ist einfach da".

    Dann sind die Botschaften zu Ende und die Menschen beginnen zu singen.

     

    Die Botschaften des 17. Oktober 1999

    Christine: (Pater Pio Haus)

    Also heute haben wir den 17. Oktober. Ich habe gestern und heute gerade vorhin nochmal das gesehen und zwar war das ein Kreuz, aber diesmal nicht das Leuchtkreuz, sondern das Kreuz, also war so ein Kreuz und da lief Blut überall runter, aber an einigen Stellen waren Rosenranken und Blüten und Blätter und an den Stellen war das Kreuz wie gesund gemacht. Also, wo es nicht mehr geblutet hat, also so richtig wie nochmal heil gemacht. Und vorhin war Jesus kurz da und hat hinter dem Altar gestanden und hat die Hände ausgebreitet mit dem roten Mantel und hat gesagt, wir sollen keine Angst haben, ER wäre bei uns.

    1. Erscheinung am frühen Morgen in der Gnadenkapelle im Härtelwald

    Marion:

    Jetzt ist nichts mehr. Eben war die Muttergottes kurz da. Ich hab sie kurz gesehen mit den Sternen, Sterne um die Stirn, ein ganz schlichtes weißes Gewand und die Taube war kurz da, aber nur kurz. Jetzt seh ich nichts.

    Christine:

    ICH liebe euch so sehr. ICH danke euch, dass ihr meinem Rufen gefolgt seid und hier seid. Ich habe nämlich jeden von euch gerufen, jeden einzelnen - bewußt oder unbewußt.

    Kurze Stille.

    Ich bin nochmals gekommen, um euch zu sagen: Bitte, bitte bleibt gehorsam, egal, was kommen mag. Bleibt im Gehorsam, denn nur so, im Gehorsam, kann sich der göttliche Plan erfüllen und Mein Unbeflecktes Herz wird triumphieren.

    Kurze Stille.

    Denkt daran, Meine Kinder, glaubt immer im Gehorsam, auch wenn es euch falsch erscheinen mag, bleibt im Gehorsam. ICH bitte euch darum von ganzem Herzen. Ich darf euch vom Vater sagen: Es ist wahr, was Marion vorhin gehört hat: Durch das Gebet heute, an diesem Tage, geht niemand verloren, der heute stirbt.

    Marion:

    Er hat mir das gesagt, JESUS, dass miemand verloren geht heute.

    Fahrt zu der Kapelle Rheinstrasse

    Vor der Kapelle sagte Christine:

    Ich hab gerade gehört: So wie ihr vor der Pfarrkirche steht und nicht hinein dürft, so stehe ich vor den Herzen meiner Kinder.

    In der Kapelle

    Ich bin jetzt auch in der Pfarrkirche. Betet meine Kinder, daß Meine Kinder sich nicht vor mir verschließen.

    Marion:

    SIE hat mit uns den Rosenkranz gebetet und hat uns mit IHREM Dasein....sie hat einfach kurz da gestanden und uns gezeigt dass wir mit IHR Rosenkranz beten sollen, dass das jetzt gut geht in der Pfarrkirche.

    Christine:

    Meine Kinder, helft mir, dass meine Kinderschar zu mir zurückkehrt. Betet viel, betet, betet, betet! Opfert, opfert eure Leiden auf. ICH warte so sehnlich auf Meine Kinder. Ich möchte sie doch alle zu Meinem Sohne führen. Ich werde alles tun, um sie zu Meinem Sohne zu führen. Warum verschließen sie sich so sehr. Wir wollen doch nur das Beste für sie. Die Herzen sind so kalt geworden. Sie blocken die Liebe ab, die mein Sohn ihnen geben möchte.

    Judith:

    Meine Kinder, unsere Herzen sind so voll Trauer. Die Trauer zerreißt unser Herz, wenn wir sehen müssen, wie wenig die Liebe geliebt wird. Ihr müßt mir helfen, und ich komme euch ja zum letzten Mal, zwar nicht für den heutigen Tag, aber in dieser Erscheinungsreihe. Ich komme, um euch ganz innig und voller Liebe zu bitten, alles, was ich von euch wünsche MIR zu geben, nichts festzuhalten, nichts, auch nicht eurem eigenen Willen. Ihr müßt meinem Sohn ähnlich werden, damit ihr IHM Trost seid. Ihr müßt euer Kreuz tragen, damit ihr den Weg geht, den ER euch vorausgegangen ist. Ihr müßt diesen Weg gehen, denn es ist der einzige Weg, der zum Himmel führt. Ich habe den Auftrag, die Seelen zu meinem Sohn zurück zu führen. Diesen Auftrag muß ich ausführen. Und es ist auch mein Wunsch, diesen Auftrag auszuführen. Ihr müßt mein Herz betrachten, wie es von Liebe voll ist und es auf euch ausstrahlen möchte. Es möchte eure Herzen mit Liebe erfüllen damit ihr Gott liebt. Ihr müßt zum Herrn zurückkehren. Er liebt euch mit der unendliche Liebe Seines Herzens und er wartet in großer Sehnsucht auf die Rückkehr der Seelen. Betet, betet, betet und opfert euer Leid. Auch das Kleinste eurer Leiden ist für den Himmel wertvoll, wenn ihr es aus Liebe tragt. Wenn ihr es IHM schenkt. Wenn ihr sagt: JESUS ALLES AUS LIEBE ZU DIR. Diese Liebe braucht der Himmel aus euren Herzen, denn er hat euch für den Himmel geschaffen, damit ihr diese Liebe ewig lieben könnt. Lasst euch nicht verwirren, lasst euch nicht in die Irre führen. Bleibt gehorsam dem Papst, lebt nach den Geboten Gottes und nach den Geboten der Kirche. Wenn ihr MIR bei meinem Auftrag helft, wird die Welt sich bekehren. Die Welt wird zurückkehren zum Herrn und es wird Friede sein. Lebt die Liebe, die ich in eure Herzen gieße, damit die Menschen eure Liebe sehen. Denn nur durch die gelebte Liebe und die gelebten Gebote Gottes könnt ihr heute diese harten Herzen noch erreichen. Worte kommen nicht mehr durch. Liebt, meine Kinder, Gott und die Menschen.

    Marion:

    Christus vincit, Christus regnat, Christus imperat. Kriege ich über die Gedanken, ich weiss nicht, ich sehe und auch nicht direkt als Stimme, mehr so ein Gedanke.

    Jesus durch Judith:

    Meine Kinder! Da ICH meine Mutter in die Pfarrkirche geschickt habe, komme ich selber zu euch. ICH habe euch schon gesagt, dass sich Mein Herz nach eurer Liebe sehnt. ICH möchte euer König sein, euer König der Liebe und der Barmherzigkeit. ICH möchte, dass ihr mich in Ehrfurcht liebt. ICH möchte dass ihr mich in Ehrfurcht empfangt. ICH möchte, dass ihr mich anbetet und diese Anbetung soll geschehen mit einem großen Akt der Liebe. Mein Herz ist das Zeichen der Liebe, das ich schon geoffenbart habe durch Meine Braut Maria Margaretha Alacoque. Die Verehrung Meins Herzens ist ein Weg zu mir. Ein weiterer Weg ist die Verehrung des Unbefleckten Herzens Meiner Mutter, was aber nicht an Meinem Herzen vorbei geht, sondern meine Mutter führt alle Menschen zu mir. Und ICH komme, um euch zu sagen, wie groß zum einen meine Freude darüber ist, wie viele Menschen mich lieben, aber es sind nicht alle und deswegen ist mein Herz noch traurig. Mein Herz möchte euch alle, damit die ganze Welt überfluten von der Liebe, die in Meinem Herzen wohnt. Es ist die Liebe, die ausgeht vom Vater. Es ist die Liebe, die auch ausgesandt wird durch den Heiligen Geist. Es ist die Liebe, die zwischen uns gegenwärtig ist. Ihr seid in diese Liebe einbezogen. Ihr seid ein Teil dieser Liebe, weil der Vater und ICH und der Heilige Geist euch geschaffen haben um uns zu lieben. Liebt mich, liebt den Vater, liebt den Heiligen Geist. Verehrt ihn, denn er ist dazu bestimmt euch den Weg zu weisen in dieser verworrenen Zeit, MIR und Meiner Kirche treu zu bleiben. Ihr müßt wachsam sein! Ihr müßt mit offenem Herzen und mit kindlicher Liebe mich anbeten. Wer Mich liebt und wer Mich anbetet und Meinem Stellvertreter auf dieser Welt gehorcht, wird immer ein Glied Meiner Kirche sein. Diese Kirche habe ich gegründet, um euch und allen Menschen die Möglichkeit zu schenken mit Meinen Gnaden, die ich euch am Kreuz verdient habe, gerettet zu werden. Ihr seid nicht für das Verderben bestimmt, ihr seid für den Himmel bestimmt. Jeder Mensch, der in die Hölle kommt, will es selbst, denn GOTT verdammt niemanden. Und darum bitte ich euch und habe euch schon oft gebeten durch Meine Mutter, die ICH zu euch gesandt habe: Kehrt um, macht ernst mit eurem Glauben, lasst ihn nicht einfach schleifen, und denken, im letzten Augenblick wird es mir schon gelingen. Der Widersacher schläft nicht. Er schläft nicht und ist bemüht viele Seelen ins Verderben zu stürzen. Meine Mutter hat es euch schon in Fatima gesagt, dass viele Seelen in die Hölle kommen, weil niemand für sie betet. Drum betet ihr und helft Meiner Mutter und Mir, dass alle Menschen zurückkehren zu dem, für was sie geschaffen sind. Für die ewige Anbetung GOTTES im Himmel. Opfert eure Leiden mit meinen Leiden. Und wenn es euch schwer wird, blickt auf das Kreuz, denn da habe ICH aus Liebe für euch gelitten. Tragt euer Kreuz und folgt mir nach, denn nur so könnt ihr meine Jünger sein.

    Marion:

    Ich habe durch so viele Menschen gesprochen, bitte nehmt meine Bitten ernst. Lourdes, Fatima seh ich jetzt, als würde ich zurückkehren. Es sind nur zwei, die ich nenne: ich habe Meine Mutter geschickt. Jetzt komme ich selbst, wie ich auch in anderen Orten selbst gekommen bin und komme.

    Christine:

    Ich höre sie sprechen, ich seh sie nicht, aber ich höre sie im Moment nur. Mit ganz viel Frieden. Ich habe Meine Sendung hier in Marpingen beendet. Dennoch werde ich heute noch einmal kommen. Ich lasse euch aber nicht allein. Ich bin immer anwesend, ich bin immer da in Marpingen. Auch spürbar für bestimmte Menschen. Ich bin immer da, ich werde nicht gehen. Und ich warte jeden Tag, dass ihr zu mir kommt. In einer späteren Zeit, wenn mein Unbeflecktes Herz triumphiert hat, dann werden mich viele Menschen wieder in Marpingen sehen. Dann werde ich auch wieder sprechen zu meinen Kindern. Das ist aber in einer späteren Zeit. In dieser späteren Zeit werden alle Herzen geöffnet sein, jeder wird mich hören können. GOTT wird wieder ganz unter den Menschen sein. Habt also keine Angst meine Kinder. Euer Ziel ist diese Zeit, von der ich sprach und die kommen wird. Dieses Versprechen gebe ich euch.

    Marion:

    Ich gebe aber keine Daten, denn die stehen nur dem Allmächtigen zu, zu wissen. Vertraut. ER wird in der Welt siegen und es wird eine Zeit anbrechen, die viel schöner ist als alles je zuvor. Voll Vertrauen auf GOTT. Ich gebe keine Daten, denn auch ICH kann nicht sagen, wann es kommt, das weiß nur Gott allein in seiner Allmacht Und ER entscheidet.

    Christine:

    Habt keine Angst meine Kinder, habt keine Angst. ICH gebe euch allen, allen meinen Kindern das Versprechen wieder und wieder, daß ich immer bei euch bin. Glaubt es und vertraut darauf.

    ...wünsche ich, dass nicht spekuliert wird über diese Zeit, von der ich eben sprach. Ihr könnt noch so viel rechnen, ihr werdet es nicht erraten. Betet lieber! Kommt meinem Wunsch nach verinnerlicht alles, was ich hier sagen durfte und lebt danach. Und vertut eure Zeit nicht mit Rechnerei oder Spekulation. Liebt die Liebe, dann liebt ihr Gott.

    Bei dem Wegkreuz auf dem steht:

    Anno 1767
    Hat ERBARE GEMIN ALZWILER
    Zu Ehre des bitteren Leidens unseres
    Herrn Jesu Christ DEM HL.
    St. WENDELIN SEINER RUHESTAT

    Kommentar des Begleiters: Jetzt sind die Seherinnen auf der Suche nach dem Wegkreuz zwischen Winterbach und Alsweiler. ....zu dem uns die Muttergottes geschickt hat. Marion wusste aber nicht genau, wo das Kreuz sein soll. Sie sagte, dass es hell ist und Claus wüsste, wo das Kreuz sei. Wir fuhren dann verschiedene Kreuze an, doch Marion sagte, dass sei es nocht nicht gewesen. Dann sah Marion das leuchtende Kreuz, das vor unserem Wagen herzog. Plötzlich sagte dann Marion: Es steht hier, da ist ja das Kreutz. Dieses Wegkreuz steht an der Strasse zwischen Winterbach und St. Wendel.

    Marion:

    Meine Erscheinungen in der Welt, wie sie im Moment ist, werden bald enden. Dann werden die Menschen mich vorläufig nicht sehen, doch führe ich sie über Gedanken und vielleicht über Einsprachen, das liegt in Gottes Hand, das kann ich noch nicht sagen. Die neue Zeit, von der ich sprach, kommt erst sehr sehr viel später, weil man im Himmel die Zeit ganz anders mißt als auf der Erde. Es wird jetzt eine Zeitperiode geben, wo die Menschen, nachdem meine Erscheinungen, die ich im Moment noch fortfahre, in der ganze Welt, enden. Wo die Menschen sich entscheiden müssen für oder gegen Gott. Später kommt eine Zeit, wo sie sich entschieden haben. Und dann wird man alles mit offenen Augen sehen. Viel, viel später. Es sind viele Zeiten.

    Ich weiß nicht was das bedeutet. Ich weiß nicht, was sie jetzt damit meint mit vielen Zeiten. Ich weiß nicht, was das bedeutet. Ich hab das nur so gehört.

    Christine:

    Und jetzt möchte ich euch sagen, warum ich euch hierher geführt habe. Betrachtet das Kreuz! Wieviele Kreuze habt ihr gesehen, als ich euch hierher geführt habe? Habt ihr bei einem der Kreuze jemanden stehen und beten sehen? Habt ihr einen gesehen der kurz anhält und zu meinem Sohn geht und betet? Nein. Sie lassen ihn allein. Sie lassen ihn ganz allein. Sie nehmen die Kreuze noch nicht einmal wahr. Könnt ihr nun ermessen, wie wichtig euer Gebet ist, damit sich die Herzen öffnen. Betrachtet das Kreuz meine Kinder. Ich spreche jetzt durch Judith weiter.

    Judith:

    Wie viele Wegkreuze hat man schon weggeräumt. Es ist ein Zeichen, dass die Menschen sich von Gott entfernt haben. Es ist ein Zeichen, dass die Menschen sich eine Welt aufgebaut haben ohne Gott. Es ist ein schlechtes Zeichen, denn so wird die Welt verloren gehen. Aber ich habe euch die Heilmittel dazu schon genannt und ich bitte euch, dass ihr als erste euch danach richtet. Und durch euer Gebet werde ich die Möglichkeit, die Kraft und die Macht haben, vom Vater die Bekehrung der Welt zu erflehen. Ich knie vor jedem Wegkreuz, ich bete ihn an, ich liebe ihn für euch, damit er nicht so alleine ist. Aber nicht desto trotz wünsche ich, ich flehe euch heute an, kehrt zurück zu meinem Sohn, grüßt ihn, wenn ihr an einem Kreuz vorbeifahrt. Schenkt ihm euer Herz, erhebt euer Herz und haltet es ihm entgegen! Das gleiche tut, wenn ihr an einer Kirche vorbei fahrt, in der er oft so allein ist und auf euch wartet. Er liebt euch so sehr. Und mit jedem Kreuz erinnert er euch daran, was er für euch getan hat. Drum betrachtet seine Leiden, denn er hat es gelitten, um eure Seelen zu retten, um euch den Weg zu bahnen und zu öffnen für den Himmel. Er hat euch den Himmel aufgeschlossen mit dem Tragen seines Kreuzes und mit dem Tod am Kreuz. Darum haben früher viele Menschen Kreuze aufgerichtet, damit sie immer daran dachten, was Jesus, mein Sohn, für euch getan hat. Schmückt auch die Wegkreuze mit Blumen. Ehrt so meinen göttlichen Sohn!

    Marion:

    Ich habe auch was gehört und zwar, Sie sagt: Ich erscheine diesmal nicht visuell, weil ich euch das Kreuz meines Sohnes zeigen möchte. Schaut auf ihn, denn ich möchte zu IHM hinweisen, nicht auf mich. ICH bin nur die Mittlerin. ER aber ist Gott. ICH bete nur mit euch, ER aber ist Gott.

    Christine:

    Sie hat vorhin gesagt - ich wollte nicht unterbrechen - dass, wir das Gebet, was SIE uns geschenkt hat noch einmal beten, gemeinsam hier vor dem Kreuz und dann wünscht SIE, dass wir einen Ort aufsuchen, wo wir uns ausruhen können, weil sie hat gesagt, dass die letzte Erscheinung uns sehr viel Kraft kosten wird und da brauchen wir etwas Ruhe, bevor sie das letzte Mal erscheint. Das wird im Heiligen Bereich sein, die letzte Erscheinung.

    Erscheinung an der Kapelle im Härtelwald am Nachmittag

    Marion:

    Meine Kinder, uns  freut, wenn ihr betet. Betet weiter meine Kinder!

    Judith:

    Jetzt?

    Marion:

    Jetzt!

    Judith:

    Das Gesetz fertig beten?

    Durch Marion:

    Ja, und zwischendurch singen. Die alten Lieder und auch die neuen, die die Jugendgruppe so schön spielt. Beides, alte und neue Lieder weiterbeten.Es freut uns wenn ihr betet und singt.

    Durch Christine:

    Meine Kinder, ich freue mich so sehr und mein göttlicher Sohn auch. Ihr erfreut unsere Herzen mit eurem Gebet. Betet und freut euch, daß der Herr sich euch offenbart hat. Ich möchte, dass ihr mit Freude nach Hause geht. Eure Herzen sollen voller Freude sein. Und diese Freude... gebt sie weiter. An alle, die euch begegnen. Reicht jedem die Hand und gebt eure Freude weiter und die Liebe, die ihr in euren Herzen tragt! Verkündet überall auf der ganzen Welt, dass ich, eure himmlische Mutter, immer bei euch bin und euch nie verlasse, und das ich meine Versprechen halte. Verkündet allen Völkern, dass Gott euch liebt, mit allen Schwächen und Fehlern. Er liebt euch, kommt zu ihm, er wartet auf euch und freut sich über jeden, der zurück zu ihm kommt. Verkündet es, verkündet es in aller Welt:

    WIR LIEBEN EUCH.

    Marion:

    Der Glaube macht die Menschen frei. Er macht sie voller Freude. Er macht sie frei. Nichts in der Welt kann sie so frei machen wie der Glaube; der Glaube an Jesus Christus unseren Herrn und Gott.

    Christine:

    Oh, ist das schön! Da ist die Taube und darüber ist wieder das grüne Geflecht. Und es sind die Engel und es dreht sich alles. Es ist wunderschön, alles voller Freude und Liebe, so was schönes hab ich noch nicht gesehen. Voller Freude. Unglaublich. Also sowas habe ich noch nie gesehen... sowas schönes...voller Freude und Glück...unglaublich. Als würden alle Herzen springen vor Freude im Himmel. Es ist unglaublich.

    Marion:

    Wenn das so schön ist, was ich jetzt sehe, wenn man stirbt, braucht kein Mensch den Tod zu fürchten. Dann wird er seine Schrecken verlieren. Glaubt an Jesus, dann wird der Tod seine Schrecken verlieren.

    Christine:

    Es ist alles voller Freude. Oh je...wenn das alle sehen könnten, das ist so voller Freude, ein Gefühl in mir... ich könnte zerspringen, so schön ist das. Alles, was heute morgen voll Trauer war, ist als sie kam und so traurig war alles ist weg, es ist alles...also, wenn wir jetzt auf sie hören, dann...oh... Sie wollen diese Freude mit uns teilen. Es ist so schön. Der ganze Himmel, so was hab ich noch nicht gesehen.

    Judith:

    Ganz viele Engel?

    Christine:

    Legionen, ich weiß nicht was eine Legion ist, aber es sind sehr sehr sehr viele Engel da.

    Judith:

    Die Gottesmutter?

    Christine:

    Ja!

    Judith:

    Jesus?

    Christine:

    Alles. Ich sehe die Krone mit dem.... die wunderschöne Krone.....

    Marion betet:

    Vater unser im Himmel,
    geheiligt werde dein Name,
    dein Reich komme,
    dein Wille geschehe wie im Himmel so auf Erden.
    Unser täglich Brot gib uns heute
    und vergib uns unsere Schuld,
    wie auch wir vergeben unseren Schuldigern
    und führe uns nicht in Verschung
    sondern erlöse uns von dem Bösen.
    Denn dein ist dar Reich und die Kraft und die
    Herrlichkeit in Ewigkeit. Amen.

    Marion:

    Wir brauchen keine Angst vor dem Tod zu haben .... es ist so schön. Und er wartet auf uns. Wir brauchen nichts zu fürchten, wir müssen nur alles ihm in die Hand legen, wir brauchen nichts zu fürchten.

    Christine:

    Es war da eine große goldene Krone. In der Mitte ein leuchtendes Dreieck. Darunter das Allerheiligste Herz Jesu. Die Muttergottes ganz klein darunter mit ganz vielen Engeln. Das ganze Bild umgeben. Über dem ganzen schwebt die Taube. W u n d e r s c h ö n !!! Alles strahlte, alles strahlte auf die Menschen.

    Judith:

    Waren auch Heilige da?

    Christine:

    Es war so viel, es war alles so voll. Ich kann das gar nicht alles.....sagen. Ich weiss es nicht. Ich hab die Engel gesehen. Einzelne Heilige hab ich jetzt nicht erkannt. Aber ich muß auch sagen ich hab mich so auf die Krone und auf das Heiligste Herz und auf die Muttergottes.......da wollte ich nicht noch drumherum gucken. Das war zu schön!

    Marion:

    Es war auch hier, das Kreuz, die Muttergottes, das Kreuz und auch die Engel.

    Judith:

    Das leuchtende Kreuz?

    Marion:

    Ja.Und ich hab auf einmal gemerkt, ich musste sprechen, ich musste sagen, wie wunderbar, wie wunderbar das ist, die Freude, die ich in meinem Herzen empfinde und ich war so frei......ich hätte ......also wenn es so ist wenn man stirbt, braucht man keine Angst zu haben. Ich weiß nicht, was mich bewegt hat, das zu sagen, ich musste.......

    Judith:

    Weg?

    Marion:

    Im Moment ja.

    Christine:

    Ich hab nur noch einmal gehört: Verkündet es in aller Welt:

    WIR LIEBEN EUCH!

    Marion:

    Ich konnte nur anbeten. Ich konnte nichts machen wie beten. Ja sie macht eine Pause. Sie sagt aber noch mehr. Sie ist noch nicht weg.

    Sag einmal : Ging der Wind – den Wind hatte ich einmal gemerkt, ich hatte das Gefühl, es kommt ganz viel Wind. ...

    Christine:

    .... Es geht noch weiter, das weiß ich, aber ich nicht, wann. Sie hat gesagt, sie spricht noch mal durch die Judith.

    Marion:

    Sie kommt noch einmal, macht aber Pause ....das dauert jetzt. Es ist zu anstrengend für uns auch, die Ekstase. Es geht noch weiter, aber ich weiss nicht wann.

    Christine:

    Es geht gleich weiter, aber sie muss jetzt eine kleine Pause für uns machen, weil das war so schön.

    Etwas später:

    Christine:

    Es ist eine unglaubliche Freude im Himmel, also das Himmelsvolk schaut wirklich auf uns, auf diesen kleinen Ort jetzt runter, das ist wirklich wahr........ es ist Wahnsinn, der Himmel ist auf, ja, der Himmel steht richtig auf.

    Marion:

    Ja!

    Christine:

    Ja, der Himmel ist auf!

    Marion:

    ....war alles offen. Zuerst kam die Taube, dann dies Dreieckssymbol und die Taube war in der Mitte von dem leuchtenden Kreuz und rundherum dieser Kranz mit diesen Blättern und ganz zum Schluss kam die Muttergottes. Also es war alles offen. Es war wunderschön anzusehen, ganz offen....der ganze Himmel. Es war eine Freude, die war sagenhaft. Und ich konnte am Rande das Lied von weitem mithören und habe das einfach in meinem Herzen mitgebetet in dem Moment.

    Judith:

    Noch was?

    Marion:

    Und ich konnte nachher nicht sprechen. Ich habe immer nur gebetet. Ich konnte aber nicht sagen, nicht aussprechen was ich sehe.

    Einige Zeit später:

    Judith:

    Meine Kinder! Mit diesen Bildern, die Marion und Christine beschrieben haben, möchtge ich euch einen Einblick geben, wie wunderschön es im Himmel ist. Durch Marion habe ich ja schon gesagt, dass man keine Angst zu haben braucht vor dem Tod. Der Tod ist nur ein Übergang, ein Hinüber- gehen, ein Durchgehen durch einen Vorhang, um in das ewige Leben, in die ewige Glückseligkeit zu uns zu gelangen. Meine Kinder! Lebt das, was ich euch hier gesagt habe! Lebt es, verwirklicht es in eurem Leben und helft allen Menschen, die neben euch gehen, dass sie den gleichen Weg gehen. Holt sie da ab, wo sie stehen. Verurteilt niemanden! Alle Menschen werde von Gott geliebt und so müsst auch ihr alle Menschen lieben. Verwirklicht meine Worte, die ich euch in Marpingen gegeben habe in eurem Leben. Dann lebt ihr so, wie Gott es von euch will. Dann lebt ihr so, dass ihr in die Glück- seligkeit eingehen könnt. Ihr braucht vor dem Tod, wenn ihr nach Gottes Geboten gelebt habt, keine Angst zu haben. Der Himmel ist der Lohn für euren Kampf und euer Leben ist ein Kampf. Ihr düft nicht mutlos werden und auch nicht aufhören zu kämpfen und zu sagen, es hat doch alles keinen Sinn. Ihr müsst kämpfen! Ich habe gesagt, dass ich immer bei euch bin, dass ich euch in meinem Unbefleckten Herzen trage und dass ich eure Anliegen, auch die, die ihr heute alle mit hierhergebracht habt, vor Gottes Thron bringe. Ich kann nur diese Wünsche erfüllen, die im Plan des Vaters sind. Ich werde heute sehr viele Gnaden ausstreuen dürfen. Ich werde auch Kranke heilen an Leib und Seele. Ich werde aber auch all denen, die nicht geheilt werden können die Kraft geben, ihr Kreuz aus Liebe zu tragen, damit es für die Welt verdienstlich wird, d.h. damit ihr mit dadurch helft, die Welt für Gott zurückzuerobern, damit alle Menschen den Himmel so sehen, wie Marion und Christine ihn beschrieben haben. Der Himmel ist die ewige Glückseligkeit und nicht ein Phantasiegebilde, das sich manche Menschen einzubilden scheinen. Es gibt einen Himmel und es gibt eine Hölle, nur die Entscheidung, wo jeder einmal in Ewigkeit sein will, trifft jeder Mensch selbst. GOTT VERDAMMT NIEMANDEN. Das macht der Mensch selbst, indem er Gott nicht liebt. Darum bitte ich euch heute noch einmal:

    Erfüllt meine Bitten,
    folgt der Lehre der Kirche,
    seid treu dem Pabst,
    lebt die Gebote Gottes,
    seid Kind, demütig, schlicht und klein
    und lasst euch von mir eurer himmlichen
    Mutter führen.

    Ich habe nur einen Wunsch und nur ein Ziel, euch in die ewige Glückseligkeit zu meinem Sohn Jesus und zu Gott dem Herrn zu führen. ICH LIEBE EUCH MEINE KINDER und ich sage es euch heute noch einmal, denn ich werde ja heute hier zum letzten Mal erscheinen in dieser Zeit. Habt aber keine Angst. Ich bin immer bei euch, denn JESUS hat mich unter dem Kreuz euch zur Mutter geschenkt und was Mutter sein heisst werdet ihr erfahren, wenn ihr meine Hand nehmt und euch von mir führen lasst. Mein Sohn Jesus und auch ich, WIR LIEBEN EUCH SEHR. Vergesst es bitte nie in all eurem Leid. Immer daran denken. WIR LIEBEN EUCH SEHR!

    Christine:

    Das waren ihre letzten Worte.

    Marion:

    Sie hat sich aber noch kurz gezeigt und hat mir gewinkt, um uns Adieu zu sagen. .....kurz, Kreuz und Taube und Dreiecksymbol zeigen sich auch noch mal, aber nur ganz kurz. Und Erzengel Raphael ..... nichts mehr......nichts.

    Ende der Botschaften vom Sonntag dem 17.10.99